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Umnutzung und Umbau eines elektrischen Stützpunkts zu einem Wohn- und Atelier-Haus.
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Der ehemalige 6KV Stützpunkt wurde 1928 von Hans Heinrich Müller, dem Chef-Architekten der BEWAG gebaut und diente u.a. zur Stromversorgung des in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Rudolf-Virchow-Krankenhauses.
Obgleich in Traufhöhe und Gebäudeflucht in die Blockrandbebauung integriert setzt es sich durch die Materialwahl und architektonisch bemerkenswerte Fassadengliederung deutlich von der Nachbarbebauung ab.
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Die innere Organisation des Gebäudes resultiert aus seiner rein technischen Funktion. Das Werk wurde 1983 abgeschaltet und bot nach dem Ausbau der kleinteiligen Zellen und Schalter in den Etagen eine Großzügigkeit, die sich besonders gut für individuelle Raumkonzepte eignete. Im Haus wurden ganz unterschiedliche Wohnungen und Ateliers geschoßweise realisiert, u.a. Stipendiatenwohnungen für Künstler der Kunststiftung Baden-Württemberg.
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Projektdaten
Standort:
Brüsseler Straße 32, Berlin
Auftraggeber:
Eigentümergemeinschaft Brüsseler Straße GbR
BGF: 870 m2
Leistungsphasen: 1 - 9 HOAI
Planung/Ausführung: 1999 - 2000
Projektleitung:
Elli Sparmann
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